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Erste Blütezeit des WSV

Nicht nur Rodeln, sondern auch Eislaufen entwickelte sich in dieser Zeit zu einem Volkssport, und so wurde am 13. Januar 1924 ein erstes großes Eisfest auf dem Titisee mit Eiskunst- und Eisschnelllauf, Eisschießen, ja sogar mit Eistanzwettbewerben und Hindernislaufen veranstaltet, das zu einem großartigen Erfolg wurde. Am 29. März 1924 beschloss der Kurverein, die Wintersportangelegenheiten ganz auf den schon länger bestehenden WSV zu übertragen. Für die Geschäftsleitung des WSV wurde nun ein eigener Vorstand gewählt. Dazu gehörten Karl Enderle, Gustav Bank, Alfred Gut, Karl Hermann, Adolf Gut, Eugen Winterhalder, Albert Broglie, Fritz Winterhalder und Reinhard Wolf. Bald darauf stellte der WSV auch eine zunächst nur notdürftig ausgerüstete Eishockeymannschaft auf: Emil Brugger, Karl und Oskar Winterhalder, Karl Winterhalter („Bier-Karle“) und Albert Enderle gehörten dazu. Eifrig wurde trainiert, weil man sich möglichst bald mit anderen Mannschaften messen wollte


Adolf Benitz 1923

In den beginnenden 1920er-Jahren stellten sich erste sportliche Erfolge bei den Skiläufern ein: Josef Vollmer wurde Schwarzwaldmeister im alpinen Skilauf, und Adolf Benitz errang in der Nordischen Kombination ebenfalls den Titel Schwarzwaldmeister, wurde im selben Jahr in Isny Neunter bei den Deutschen Nordischen Skimeisterschaften. Adolf Benitz war in den Jahren 1923 bis 1931 der dominierende Springer und Langläufer im WSV und belegte bei Bezirks- Gau- und Schwarzwaldmeisterschaften vier erste, zweite und dritte Plätze.


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